Die #rp15 aus einem kleineren Blickwinkel – Was man sieht, wenn man (fast) nichts sieht

Auf einer Großveranstaltung wie der re:publica treffen jedes Mal viele Menschen mit verschiedenen Bedürfnissen. Dem Organisationsteam gelingt es in diesem Fall gut diese versch. Anforderungen an eine Konferenz in diesem Ausmaß auszugleichen. Insbesondere für Menschen mit Behinderung stellt die Barrierefreiheit einen wichtigen Punkt da.

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Von iPhones und Waschmaschinen

Oft wurde ich gefragt, warum ich denn ein iPhone hätte. Es sei doch im Preis Leistungsverhältnis wesentlich schlechter als andere Geräte. Allerdings kommt es bei der Kaufentscheidung in den allermeisten Fällen darauf an, welchen Zweck das Gerät erfüllen soll. Als normal sehender würde ich vielleicht auch auf ein Android- oder Windows-Phone umsteigen, weil die Platform mehr Auswahl und niedrigere Preise bieten. Doch was nützt es mir als Mensch mit Sehbehinderung, wenn ich in einer Stadt stehe, den Weg nicht genau kenne und sich meine Navi-App einfach nicht starten lässt oder ständig abstürzt. Wenn Sie dann mal geht, kann ich trotzdem nicht erkennen wo ich bin, weil die Schrift zu klein ist. Ich könnte zwar Passanten fragen, allerdings ist eine Auskunft wie “Dort drüben müssen Sie hin.” keine präzise Richtungsangabe und hilft mir in der Regel nicht sehr weiter. Weiterlesen